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Stromwechsel-Party

Atromwechsel-Party am 2. Feb. 2019

der Anti-Atom-Gruppe Freiburg

Wir laden ein zur Stromwechsel-Party am 2. Februar in die Schreinerei Wittich. Im Vordergrund steht gute Laune bei tanzbarer Rock- und Pop-Musik der 60er- und 70er-Jahre. Zwischendurch weisen wir in einem 5-minütigen Info-Beitrag auf die Möglichkeit des Wechsels zu einem Ökostrom-Anbieter hin.

Deutsche AKW immer riskanter | Anti-AKW-Bewegung fordert Atom-Ausstieg sofort

Atom-Ausstieg in Deutschland? 7 Reaktoren in Betrieb - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0

Nach offiziellen Angaben ist die Zahl der meldepflichtigen "Ereignisse" in deutschen Atom-Anlagen in diesem Jahr auf den höchsten Stand seit 2011 gestiegen. Dies verdeutlicht, daß mit zunehmendem Alter der Atomkraftwerke die Gefahr eines Super-GAU ansteigt. Trotz des Versprechens eines Atom-Ausstiegs im Jahr des vierfachen Super-GAU von Fukushima sind immer noch sieben Atom-Reaktoren in Deutschland in Betrieb. Die Anti-AKW-Bewegung bleibt daher bei ihrer Forderung nach dem sofortigen Atom-Ausstieg.

Extremer Vorfall im AKW Fessenheim

AKW Fessenheim

Am heutigen Mittwoch, 19.12.18, gegen 17 Uhr kam es zu einer automatischen Schnellabschaltung von Reaktor 1 des AKW Fessenheim. Der Verlauf der Leistungsreduktion im Zeitraum von nur einer Stunde war extrem.

Bei sämtlichen anderen automat­ischen Schnellabschaltungen der vergangenen Jahre dauerte das Herunterfahren zwei bis drei Stunden. Außerdem fällt auf, daß diesmal die Lastkurve bis auf Null abfällt, während ansonsten bei einer Teillast gestoppt wurde.

Nukleare Heuchelei und deutsche Uran-Lieferungen nach Brasilien

AKW Angra, Brasilien - Foto: Sturm, Creative-Commons-Lizenz 'Namensnennung 3.0 nicht portiert'

Daß es sich bei dem im Sommer 2011 versprochenen Atom-Ausstieg Deutschlands nur um heiße Luft handelte, belegen etliche Fakten der vergangenen sieben Jahre. Hinzu kommt nun, daß Deutschland weiterhin Uran nach Brasilien liefert.

Stop des Mammographie-Screenings gefordert | GfS verweist auf offizielle Statistik

Mammographie - Foto: US National Institutes of Health / National Cancer Institute - Lizenz: gemeinfrei

Die Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. (GfS) fordert den Stop des derzeit zugelassenen Verfahrens zur Brustkrebsfrüherkennung. Seit der Einführung des Mammographie-Screenings im Jahr 2005 konnte der angekündigte Beweis, die Brustkrebs-Sterblichkeit bei Frauen mit Hilfe von Früherkennung zu senken, nicht erbracht werden. Stattdessen stellt sich mittlerweise die Frage, ob mehr Frauen infolge der bei Mammographien freigesetzten radioaktiven Strahlung sterben, als gerettet werden können.

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