Anti-AKW-Proteste in Breisach und in Colmar zum Tschernobyl-Jahrestag

Colmar 27.04.2019

Am 26. April 1986 war es im AKW Tschernobyl zum Super-GAU gekommen. Am heutigen Samstag gedachten Atomkraft-GegnerInnen dies- und jenseits des Rheins der hunderttausenden Opfer, die an den Folgen der freigesetzten Radioaktivität starben oder an Krebs und anderen Folgeschäden bis heute leiden. Bei Aktionen in Breisach und einer Demonstration in Colmar forderten sie die sofortige Stilllegung des AKW Fessenheim.

Aktionstag am Sa., 27. April: Sofortige Stilllegung des AKW Fessenheim

Wir gedenken europaweit der hunderttausenden Opfer, die durch den Super-GAU verstrahlt wurden, starben oder an Krebs und anderen Folgeschäden bis heute leiden.

Protest gegen AKW-Forschung in Baden-Württemberg

AktivistInnen von Anti-Atom Karlsruhe haben heute (6. April) am Karlsruher Joint Research Center (JRC) gegen die EU-finanzierte AKW-Forschung protestiert. Das Institut auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), arbeitet an der Entwicklung neuartiger Atom-Reaktoren.

AKW Fessenheim: Erneut "Störfall" | Radioaktivität freigesetzt?

AKW Fessenheim

Erneut kam es im AKW Fessenheim an der deutsch-französischen Grenze zu einem "Störfall". Reaktor 1 mußte gestern (Montag) gegen 18 Uhr heruntergefahren werden. Nach Angaben des Strom-Konzerns und AKW-Betreibers EdF gab es Probleme mit einem Ventil. Wie immer heißt es, es gebe keine Gefahr für Mensch und Umwelt.

28. März 1979 | Der Atom-Unfall von Harrisburg

AKW Harrisburg (Three Mile Island)

In einem Atomkraftwerk bei Harrisburg im US-Bundesstaat Pennsylvania ereignete sich der bislang schwerste Atomunfall der USA. Eine teilweise Kernschmelze erzwang die Evakuierung der Umgebung, nachdem radioaktiv kontaminiertes Gas in die Atmosphäre entwichen war. Über die Zahl der infolge der freigesetzten Radioaktivität Getöteten und Erkrankten gibt es bis heute weit voneinander abweichende Angaben.

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